Homöopathie
Wie funktioniert Homöopathie?
Das Wort Homöopathie leitet sich aus den griechischen
Wörtern homoios = ähnlich und pathos = Krankheit,
Leiden her. Das Ähnlichkeitsgesetz ist das übergeordnete
Prinzip dieser Heilmethode: ein homöopathisches Mittel
heilt die Symptome, die es in einer Arzneimittelprüfung
am gesunden Probanden hervorrufen kann. Wie bei der Akupunktur
handelt es sich auch bei der Homöopathie um eine energetische
Heilweise: nicht die chemische Beschaffenheit eines homöopathischen
Mittels, die Anzahl der vorhandenen Moleküle ist entscheidend
für die Wirksamkeit, sondern es sind die physikalischen
Eigenschaften; die energetische Information der jeweiligen
Ausgangssubstanz, die von einer Potenzstufe auf die nächste
übertragen und dabei jedesmal gesteigert, eben potenziert
wird.
Diese energetische Wirkung kann mit den bisherigen bekannten
Meßmethoden noch nicht immer eindeutig sicht- oder messbar
gemacht werden. Eine zunehmende Anzahl wissenschaftlicher
Forschungsergebnisse und ein weltweit immer größer
werdender Erfahrungsschatz von Therapeuten und Patienten bestätigen
aber die heilende Wirkung der Homöopathie.
Nicht zuletzt bei unseren vierbeinigen Patienten in Haus
und Hof, die ja nicht an eine Therapie "glauben"
müssen, damit es funktioniert, ist sie eine sehr erfolgreiche
Methode, schnell, sanft, sicher und dauerhaft zu heilen. Auch
die Homöopathie ist eine Regulationstherapie, sie ersetzt
weder eine notwendige Operation noch kann sie Probleme durch
falsche Haltung oder Fütterung kompensieren
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